In den Tiroler Landesmuseen werden seit 1999 die Erwerbungen hinsichtlich ihrer Provenienz erforscht. Die nachfolgend genannten Objekte weisen eine bisher ungeklärte oder lückenhafte Provenienz auf, so dass ein NS-verfolgungsbedingter Entzug oder Zwangsverkauf vorläufig nicht ausgeschlossen werden kann. Es könnte sich jedoch ebenso um rechtmäßige Ankäufe / Erwerbungen handeln. Die Erforschung der Provenienz dieser Werke hat zum Ziel, den Erwerb oder Zwangsverkauf kritisch zu durchleuchten und im Falle eines unrechtmäßigen Erwerbs Hinweise auf frühere Eigentümer oder deren Erben zu ermitteln und gegebenenfalls Restitutionsverfahren einzuleiten.
Bei Fragen zur Provenienzforschung, beziehungsweise zu den hier publizierten Objektlisten wenden Sie sich bitte an:
Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H.
Museumstraße 15, 6020 Innsbruck
Dr. Claudia Sporer-Heis (Leitung):
c. sporer@tiroler-landesmuseen.at
T + 43/512/59489-314
Dr. Sonia Buchroithner:
s.buchroithner@tiroler-landesmuseen.at
T + 43/512/59489-322








