AD COELUM – HIMMELWÄRTS
Francesco Antonio Bonporti: Geistliche Motetten

26. Mai 2013, 20 Uhr
Landschaftliche Pfarrkirche Mariahilf
Mit Melanie Hirsch (Sopran), Ensemble „vita & anima“, Peter Waldner (Orgelpositiv)

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KONZERT ZUR PRÄSENTATION DER BAROCKGITARRE

8. Juni 2013
Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

mit dem Duo "mille corde" (Wolfgang Praxmarer und Hans Brüderl), Maria Erlacher (Sopran)

Zu den Aufgaben, die das Ferdinandeum in den letzten Jahren immer wieder wahrgenommen hat, gehört die Förderung heimischer MusikinstrumentenbauerInnen durch den Ankauf von Instrumenten. Ende 2012 wurde die Instrumentensammlung durch eine Barockgitarre bereichert, die aus der Werkstatt von Markus Kirchmayr stammt. Das Instrument wird im Rahmen dieses Konzerts mit "mille corde" und der Sopranistin Maria Erlacher ausführlich klingend vorgestellt.


ORGELFÜHRUNG „RENAISSANCE HÖREN“

27. Juni und 16. August 2013, jeweils 17.30 Uhr

Prof. Reinhard Jaud führt mit Erklärungen und Hörproben in die fantastische Klangwelt der Ebert-Orgel ein.


FESTPROGRAMM ZUM 300. GEBURTSTAG VON JOHANN ZACH

Konzerte & wissenschaftliches Symposium

Johann Zach (Dehtary/NO-Böhmen 1713 – Ellwangen 1773) gehört zu den bedeutendsten Komponisten am Übergang zwischen Barock und Klassik. Ein Symposium mit Fachleuten aus Österreich, Tschechien und Deutschland soll dazu beitragen, den Komponisten ins rechte Licht zu rücken. Mehr Infos

JOHANN ZACH: KAMMER- & CLAVIERMUSIK
12. Juli 2013, 19 Uhr, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum
Festkonzert zur Eröffnung des Zach-Symposiums mit Flötensonaten und Werken für Cembalo
Mit Dorothea Seel (Traversflöte), Christoph Hammer (Cembalo & Hammerklavier)

JOHANN ZACH: WISSENSCHAFTLICHES SYMPOSIUM
Zur Rezeptionsgeschichte sogenannter „vorklassischer“ Kirchenmusik durch die Jahrhunderte
12. – 14. Juli 2013, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

JOHANN ZACH: INSTRUMENTALKONZERTE
14. Juli 2013, 17 Uhr, Tiroler Landeskonservatorium
Festkonzert mit den Barocksolisten München zum Abschluss des Zach-Symposiums


KONZERTE AUF DER EBERT-ORGEL

Die Ebert-Orgel (1558/61) ist als einzigartiges Klangmonument der Renaissance bis heute beinahe unverändert erhalten und zählt zu den bedeutendsten und ältesten spielbaren Orgeln weltweit.

Termine:

  • 19. August 2013 (mit Prof. Reinhard Jaud)
  • 5. September 2013 (Preisverleihung, Konzert Hofhaimer-Wettbewerb)
  • 20. und 21. September 2013 (mit Organisten von ECHO, European Cities of Historical Organs)

KONZERTREIHE DER WILTENER SÄNGERKNABEN

10. und 17. August, 7., 14. und 21. September, 23. und 30. November 2013

Die Wiltener Sängerknaben gehören zu den ältesten und traditionsreichsten Knabenchören Europas. Stimmbrillanz, Intonationssicherheit und natürliche Bühnenpräsenz sind die herausragenden Qualitäten dieses Chors.


TIROLER KLAVIERROMANTIK: LUDWIG THUILLE & JOSEF PEMBAUR

27. September 2013, 20 Uhr
Tiroler Landeskonservatorium

Mit Annette Seiler (Klavier)
In Vorbereitung zu einer 2014 im Ferdinandeum geplanten Ausstellung, die den künstlerischen Beziehungen zwischen Innsbruck und München gewidmet ist, wird Musik zweier bedeutender Tiroler Komponisten mit intensiven Beziehungen zu München präsentiert: Josef Pembaur studierte in München, u. a. bei Rheinberger. Ludwig Thuille wurde dort nicht nur ausgebildet, sondern war bis zu seinem frühen Tod als geschätzter Lehrer am Konservatorium tätig. Thuille verband mit Richard Strauss eine enge Freundschaft.


FRANZ BAUR: ORATORIUM AMARTIMA

13. Oktober 2013, 19 Uhr
Pfarrkirche Götzens

Mit Tiroler Solisten, Chor und Orchester der Akademie St. Blasius, Karlheinz Siessl (Leitung)
Der 1958 in Tirol geborene Komponist Franz Baur, Träger des Landespreises für Kunst 2011, präsentiert als Fortsetzung seines eindrucksvollen Oratoriums Genesis seine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „Sündenfall“ (altgr. ‘amartima). In Kooperation mit den Freunden der Wallfahrtskirche Götzens und der Akademie St. Blasius


WISSENSCHAFTLICHE TAGUNG
Der Wiener Walzer und seine alpenländische Frühgeschichte

18. und 19. Oktober 2013
Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

In Vorbereitung zum Jubiläum „200 Jahre Wiener Kongress“ 2014 gehen Tanzforscher, Musikwissenschaftler, Volkskundler und Praktiker der erstaunlich wenig erforschten Frühgeschichte des berühmten Wiener Walzers auf den Grund, dessen Wurzeln primär – so die Grundthese – im Alpenraum liegen. In Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg und der Tanzschule Polai
Die für Anfang März geplante Tagung musste aufgrund des unerwarteten Tods von Prof. Dr. Walter Salmen auf Oktober 2013 verschoben werden.