WAS HÄNSCHEN NICHT LERNT…

Bereits in der Antike werden Kinder in Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet. Im Mittelalter erhalten dieses Recht vor allem Angehörige bevorzugter Bevölkerungsschichten. Mit der 1774 von Maria Theresia herausgegebenen Schulordnung wird die allgemeine Schulpflicht eingeführt, es beginnt aber auch ein Machtkampf um die Schulaufsicht zwischen Kirche und Staat. Neben der Entwicklung des Schulsystems in Tirol werden die BesucherInnen der Ausstellung auch in den Schulalltag vergangener Zeiten entführt. Die Berufswelt der LehrerInnen wird ebenso thematisiert, wie das Schulleben von Kindern und Jugendlichen, die unter schwierigsten Bedingungen den Schulalltag bewältigen müssen.

BEGLEITPUBLIKATION
Eine Leseprobe aus der Begleitpublikation „StudioHefte 26. Was Hänschen nicht lernt…“, mit einem Vorwort des Herausgebers Wolfgang Meighörner und Beiträgen von Ronald Bacher, Franz Gratl, Susanne Gurschler, Maria Moser, Claudia Sporer‐Heis und Karlheinz Töchterle finden Sie hier