Zwischen Ideologie, Anpassung und Verfolgung
Kunst und Nationalsozialismus in Tirol

Wie in den anderen Bundesländern wurde auch in Tirol die Situation für KünstlerInnen mit den immer gewalttätiger auftretenden Nationalsozialisten zunehmend schwieriger. Einige KünstlerInnen emigrierten, andere passten sich dem neuen Kunstgeschmack an. Wer war MitläuferIn, Nazi-KünstlerIn, entartetes Opfer oder TäterIn? Die Ausstellung bietet einen Einblick in diese von Krieg und Ideologie geprägten Jahre. Ziel der Schau ist es, den oftmals sehr schmal verlaufenden Grat von geduldeter, ideologischer und negierter Kunst während der Zeit des Nationalsozialismus in Tirol aufzuzeigen.

Der Kufsteiner Maler und Radierer Harald Pickert (1901–1980) war in den Jahren 1940 bis 1945 aus politischen Gründen in den Konzentrationslagern Sachsenhausen, Mauthausen und Dachau interniert. Im Nachlass Pickerts wurde vor wenigen Jahren eine Mappe aus der Zeit in Dachau aufgefunden, in denen der Künstler das Grauen im Konzentrationslager in flüchtigen Skizzen und Zeichnungen festgehalten hat. In einem eigenen Bereich werden diese Zeichnungen im Rahmen der Ausstellung erstmals öffentlich präsentiert.

Die nächsten Termine:

Zwischen Ideologie, Anpassung und Verfolgung

Donnerstag, 13. Dezember, 18 Uhr
Ferdinandeum

mehr

Wie in den anderen Bundesländern wurde auch in Tirol die Situation für KünstlerInnen mit den immer gewalttätiger auftretenden Nationalsozialisten zunehmend schwieriger. Einige KünstlerInnen emigrierten, andere passten sich dem neuen Kunstgeschmack an. Wer war MitläuferIn, Nazi-KünstlerIn, entartetes Opfer oder TäterIn? Die Ausstellung bietet einen Einblick in diese von Krieg und Ideologie geprägten Jahre. Ziel der Schau ist es, den oftmals sehr schmal verlaufenden Grat von geduldeter, ideologischer und negierter Kunst während der Zeit des Nationalsozialismus in Tirol aufzuzeigen.

Der Kufsteiner Maler und Radierer Harald Pickert (1901–1980) war in den Jahren 1940 bis 1945 aus politischen Gründen in den Konzentrationslagern Sachsenhausen, Mauthausen und Dachau interniert. Im Nachlass Pickerts wurde vor wenigen Jahren eine Mappe aus der Zeit in Dachau aufgefunden, in denen der Künstler das Grauen im Konzentrationslager in flüchtigen Skizzen und Zeichnungen festgehalten hat. In einem eigenen Bereich werden diese Zeichnungen im Rahmen der Ausstellung erstmals öffentlich präsentiert.

Preis
Eintritt frei

Preview für Lehrer/innen

Donnerstag, 13. Dezember, 16.30 Uhr
Ferdinandeum

Führung und Vorstellung des Vermittlungsangebotes
mehr

Wie in den anderen Bundesländern wurde auch in Tirol die Situation für KünstlerInnen mit den immer gewalttätiger auftretenden Nationalsozialisten zunehmend schwieriger. Einige KünstlerInnen emigrierten, andere passten sich dem neuen Kunstgeschmack an. Wer war MitläuferIn, Nazi-KünstlerIn, entartetes Opfer oder TäterIn? Die Ausstellung bietet einen Einblick in diese von Krieg und Ideologie geprägten Jahre. Ziel der Schau ist es, den oftmals sehr schmal verlaufenden Grat von geduldeter, ideologischer und negierter Kunst während der Zeit des Nationalsozialismus in Tirol aufzuzeigen.

Führung durch die Ausstellung und Vorstellung des museumspädagogischen Angebotes für Schulen und, ohne Anmeldung

Preis
Eintritt frei

Kunst und Nationalsozialismus in Tirol

Sonntag, 16. Dezember, 11 Uhr
Ferdinandeum

mehr

Wie in den anderen Bundesländern wurde auch in Tirol die Situation für KünstlerInnen mit den immer gewalttätiger auftretenden Nationalsozialisten zunehmend schwieriger. Einige KünstlerInnen emigrierten, andere passten sich dem neuen Kunstgeschmack an. Wer war MitläuferIn, Nazi-KünstlerIn, entartetes Opfer oder TäterIn? Die Ausstellung bietet einen Einblick in diese von Krieg und Ideologie geprägten Jahre. Ziel der Schau ist es, den oftmals sehr schmal verlaufenden Grat von geduldeter, ideologischer und negierter Kunst während der Zeit des Nationalsozialismus in Tirol aufzuzeigen.

Der Kufsteiner Maler und Radierer Harald Pickert (1901–1980) war in den Jahren 1940 bis 1945 aus politischen Gründen in den Konzentrationslagern Sachsenhausen, Mauthausen und Dachau interniert. Im Nachlass Pickerts wurde vor wenigen Jahren eine Mappe aus der Zeit in Dachau aufgefunden, in denen der Künstler das Grauen im Konzentrationslager in flüchtigen Skizzen und Zeichnungen festgehalten hat. In einem eigenen Bereich werden diese Zeichnungen im Rahmen der Ausstellung erstmals öffentlich präsentiert.

Kuratorenführung mit Günther Dankl

Preis
Eintritt + Führungspauschale € 2