CRANACH NATURALMENTE
SAN GIROLAMO NELLA SELVA

Cranach il Vecchio (1472–1553), insieme a Dürer uno dei pittori più significativi del suo tempo, si è dedicato più volte al tema di San Girolamo nel deserto. Tuttavia, qui il “deserto” è un luogo impressionante, trasformato da Cranach in un bosco rigoglioso, popolato da animali estremamente realistici e da figure fiabesche bizzarre. Partendo dal capolavoro di “San Girolamo nel deserto”, l’esposizione trasla per la prima volta il pittore paesaggista Cranach nell’area di conflitto della sua epoca. La scienze naturali e il simbolismo vanno a braccetto, assumendo una posizione sbalorditiva nei confronti dei punti controversi della Riforma protestante.

Die nächsten Termine:

Themenführung - Tier und Kunst im Buch

Sonntag, 24. Juni, 11 Uhr
Ferdinandeum

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Die Frühzeit des Buchdruckes fällt in die Zeit des Schaffens von Cranach. Zahlreiche Motive aus illustrierten Büchern oder erste Holzschnitte, die Verbreitung gefunden haben, sind in dessen Werk eingegangen. Die Ausstellung bietet eine ideale Gelegenheit, einige der wertvollsten und bedeutendsten Handschriften und Drucke aus der Bibliothek des Ferdinandeum zu zeigen. In der Kombination mit Kunstwerken oder naturwissenschaftlichen Objekten entstehen damit neue Zusammenhänge, die die enorme Bedeutung der „Schwarzen Kunst“ hervorstreichen.

Zur Ausstellung
Cranach d. Ä. (1472–1553), neben Dürer einer der bedeutendsten Maler seiner Zeit, hat sich wiederholt mit einem Thema beschäftigt: Hieronymus in der Wüste. Doch diese „Wüste“ ist ein erstaunlicher Ort. Cranach verwandelt sie in eine saftige Waldlandschaft, bevölkert von höchst realistischen Tieren und wunderlichen Fabelwesen. Ausgehend vom Meisterwerk „Hl. Hieronymus in der Einöde“, verortet die Ausstellung erstmals den Naturmaler Cranach im Spannungsfeld seiner Epoche. Naturwissenschaft und Symbolik gehen Hand in Hand und beziehen eine verblüffende Stellung zu Streitfragen des Reformationszeitalters.

Preis
Eintritt + Führungspauschale € 2

Exkursion

Freitag, 29. Juni, 15 - 17 Uhr
Ferdinandeum

Zum Gnadenbild Mariahilf und weniger bekannten Kunstwerken Cranachs in Innsbruck
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Treffpunkt und erste Station ist das Ferdinandeum mit Blick in die aktuelle Ausstellung „Cranach natürlich. Hieronymus in der Wildnis“, die weiteren Stationen sind der Servitenkonvent in der Maria-Theresien-Straße, der Dom zu St. Jakob sowie das Kapuzinerkloster, die jeweils ein Gemälde aus der Hand des berühmten Renaissancemalers beherbergen.
Gesamtdauer 2 Stunden

Zur Ausstellung
Cranach d. Ä. (1472–1553), neben Dürer einer der bedeutendsten Maler seiner Zeit, hat sich wiederholt mit einem Thema beschäftigt: Hieronymus in der Wüste. Doch diese „Wüste“ ist ein erstaunlicher Ort. Cranach verwandelt sie in eine saftige Waldlandschaft, bevölkert von höchst realistischen Tieren und wunderlichen Fabelwesen. Ausgehend vom Meisterwerk „Hl. Hieronymus in der Einöde“, verortet die Ausstellung erstmals den Naturmaler Cranach im Spannungsfeld seiner Epoche. Naturwissenschaft und Symbolik gehen Hand in Hand und beziehen eine verblüffende Stellung zu Streitfragen des Reformationszeitalters.

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Preis
Eintritt + Führungspauschale € 2

Vortrag - Blicke in die Landschaft

Donnerstag, 5. Juli, 18 Uhr
Ferdinandeum

Hieronymus in der norditalienischen Malerei um 1500
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Bilder mit der Darstellung des Heiligen Hieronymus als Einsiedler erfreuen sich in Norditalien um 1500 großer Beliebtheit. Der venezianische Maler Giovanni Bellini beispielsweise platziert in seinem Gemälde "Der lesende Heilige Hieronymus" (1505, Washington) den Eremiten in einer Höhle, die einen Ausblick in die Landschaft eröffnet. Die Unwirtlichkeit der Behausung des Heiligen im Vordergrund wird kontrastiert von einer vegetabil reich ausgebildeten und daher als Verlockung wahrzunehmenden Landschaft im Hintergrund. Der Vortrag betrachtet diese spannungsvolle Kombination zweier gegensätzlicher Naturräume im Kontext der Kunst der Zeit. 

Zur Ausstellung
Cranach d. Ä. (1472–1553), neben Dürer einer der bedeutendsten Maler seiner Zeit, hat sich wiederholt mit einem Thema beschäftigt: Hieronymus in der Wüste. Doch diese „Wüste“ ist ein erstaunlicher Ort. Cranach verwandelt sie in eine saftige Waldlandschaft, bevölkert von höchst realistischen Tieren und wunderlichen Fabelwesen. Ausgehend vom Meisterwerk „Hl. Hieronymus in der Einöde“, verortet die Ausstellung erstmals den Naturmaler Cranach im Spannungsfeld seiner Epoche. Naturwissenschaft und Symbolik gehen Hand in Hand und beziehen eine verblüffende Stellung zu Streitfragen des Reformationszeitalters.

Preis
Eintritt frei

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