FEU

Avec cette exposition, le Musée des arts et traditions populaires du Tyrol se consacre à un élément central de la culture humaine. Le feu a, d’une part, une signification mystique et religieuse comme dans le symbole de l’enfer ou du purgatoire. D’autre part, il doit aussi remplir des fonctions profanes. Dans l’espace alpin notamment, le feu est vital pour la chaleur qu’il produit. Hors de contrôle, il peut également détruire des vies. La représentation du feu peut ainsi à la fois être une expression d’amour et de respect, mais aussi de punition et de peur. C’est autour de cette ambivalence que s’articule cette exposition qui s’intéresse aux questions de perception du phénomène qu’est le feu ainsi qu’à l’évolution de sa fonction et de son importance.

Die nächsten Termine:

Kinder-Führung - Einer für Alle, Alle für Einen

Samstag, 22. September, 15 Uhr
Volkskunstmuseum

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Als Feuerwehrmannschaft entdecken wir gemeinsam die Ausstellung: Wo brennt es? Wo braucht es uns als Helfer? Wo hingegen ist Feuer unbedenklich oder sogar lebensnotwendig? Ihr erfahrt, wie man früher lernte mit der Gewalt des Feuers umzugehen, es zu nutzen und sich gleichzeitig davor zu schützen.

Für Kinder ab 6 Jahre

ZUR AUSSTELLUNG
Die zentrale Bedeutung des Feuers spiegelt sich nicht nur in der antiken Elementelehre, sondern auch in verschiedenen Schöpfungsmythen wider: Der griechische Held Prometheus stiehlt den Göttern das Feuer und bringt es den Menschen, weshalb er auch als der eigentliche Schöpfer der Menschheit gepriesen wurde. Diese göttliche Dimension des Feuers kommt auch in der jüdischchristlichen Tradition zum Ausdruck – etwa durch den brennenden Dornbusch oder das Osterfeuer. Obwohl das Feuer seine zerstörerische Kraft entfalten und unkontrolliert ganze Existenzen vernichten kann, war und ist es in regulierter Form lebensnotwendig. In der Vergangenheit versuchte man stets die Glut im Herd zu halten, denn das Feuermachen war aufwändig und schwierig. Feuer hat also ganz unterschiedliche, manchmal gar gegensätzliche Bedeutungen.

Die Darstellung des Feuers kann Liebe und Verehrung zum Ausdruck bringen. Bilder vom Fegefeuer und der Hölle aber können Furcht und Angst hervorrufen. Anhand zahlreicher, selten gezeigter Schätze aus den Depots spürt die Ausstellung unterschiedlichen Wirkungsweisen und Bedeutungen des Feuers nach. Wie aufwändig war das Feuermachen und womit hat man versucht, das Feuer zu kontrollieren? Wie wurde Feuer in unterschiedlichsten Zusammenhängen wahrgenommen und wie seine lodernde Kraft dargestellt? Und warum kann der Phönix aus der  Asche zu neuem Leben emporsteigen?

Preis
€ 5 / Kind (€ 2,50 Tiroli-Club Mitglieder)

Führung für Gehörlose und Hörende

Samstag, 22. September, 11 Uhr
Volkskunstmuseum

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Begleitet von einer Gebärdensprachdolmetscherin führt der Rundgang gehörlose und hörende BesucherInnnen durch die aktuelle Ausstellung "Feuer" im Volkskunstmuseum.

In Zusammenarbeit mit dem Tiroler Landesverband der Gehörlosenvereine.

ZUR AUSSTELLUNG
Die zentrale Bedeutung des Feuers spiegelt sich nicht nur in der antiken Elementelehre, sondern auch in verschiedenen Schöpfungsmythen wider: Der griechische Held Prometheus stiehlt den Göttern das Feuer und bringt es den Menschen, weshalb er auch als der eigentliche Schöpfer der Menschheit gepriesen wurde. Diese göttliche Dimension des Feuers kommt auch in der jüdischchristlichen Tradition zum Ausdruck – etwa durch den brennenden Dornbusch oder das Osterfeuer. Obwohl das Feuer seine zerstörerische Kraft entfalten und unkontrolliert ganze Existenzen vernichten kann, war und ist es in regulierter Form lebensnotwendig. In der Vergangenheit versuchte man stets die Glut im Herd zu halten, denn das Feuermachen war aufwändig und schwierig. Feuer hat also ganz unterschiedliche, manchmal gar gegensätzliche Bedeutungen.

Die Darstellung des Feuers kann Liebe und Verehrung zum Ausdruck bringen. Bilder vom Fegefeuer und der Hölle aber können Furcht und Angst hervorrufen. Anhand zahlreicher, selten gezeigter Schätze aus den Depots spürt die Ausstellung unterschiedlichen Wirkungsweisen und Bedeutungen des Feuers nach. Wie aufwändig war das Feuermachen und womit hat man versucht, das Feuer zu kontrollieren? Wie wurde Feuer in unterschiedlichsten Zusammenhängen wahrgenommen und wie seine lodernde Kraft dargestellt? Und warum kann der Phönix aus der  Asche zu neuem Leben emporsteigen?

Preis
Eintritt + Führungspauschale € 2

Führung

Sonntag, 14. Oktober, 11 Uhr
Volkskunstmuseum

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Preis
Eintritt + Führungspauschale € 2

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