Objekte unbekannter Provenienz aus dem Kunsthandel 1938 bis 1945

Seit 2011 werden die Erwerbungen aus dem österreichischen und deutschen Kunsthandel in der Zeit von 1938 bis 1945 durchgesehen und auf deren Provenienzen erforscht. Die im PDF unten aufgelisteten Objekte gelangten während der NS-Zeit über den Kunsthandel in die Tiroler Landesmuseen und es gibt Hinweise darauf, dass eine Entziehung nicht ausgeschlossen werden kann. Bei diesen Objekten ist der ursprüngliche Eigentümer unbekannt und so kann ein NS-verfolgungsbedingter Entzug oder Zwangsverkauf vorläufig nicht ausgeschlossen werden. Es könnte sich jedoch auch um rechtmäßige Ankäufe / Erwerbungen handeln.

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ERWERBUNGEN ÜBER DAS KUNSTVERSTEIGERUNGSHAUS WEINMÜLLER, München
Die im Folgenden aufgelisteten Objekte gelangten über die Auktion Nr. 27 des Kunstversteigerungshauses Weinmüller in München vom 20./21. Mai 1941 in die Tiroler Landesmuseen. Bei diesen Objekten ist der ursprüngliche Eigentümer unbekannt und so kann ein NS-verfolgungsbedingter Entzug oder Zwangsverkauf vorläufig nicht ausgeschlossen werden. Es könnte sich jedoch auch um rechtmäßige Ankäufe / Erwerbungen handeln.

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