Ältere Kunstgeschichtliche Sammlungen

Die Älteren Kunstgeschichten Sammlungen umspannen den zeitlichen Bogen vom 12. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Gemälde, Miniaturen, Skulpturen und kunstgewerbliche Gegenstände repräsentieren vor allem das Kunstschaffen der Romanik, der Gotik, der Renaissance, des Barocks und des Klassizismus sowie des 19. Jahrhunderts.

Der Sammelschwerpunkt konzentriert sich seit der Gründung des Ferdinandeum 1823 auf den regionalen Raum innerhalb der Alttiroler Grenzen. Eine europäische Dimension wird der Sammlung u. a. durch den umfangreichen Bestand an niederländischen Gemälden des 16. und 17. Jahrhunderts verliehen.

Einige der prominentesten Künstler sind Hans Multscher, Michael und Friedrich Pacher, Hans Klocker, Marx Reichlich, Hans Baldung Grien, Lucas Cranach Vater und Sohn, Bernhard Strigel, Jörg Breu d. Ä., Caspar Gras, Andreas Thamasch, Anton Faistenberger, Franz Sebald, Christoph sowie Michelangelo Unterberger, Paul Troger, Johann Georg Platzer, Johann Jakob Zeiller, Johann Evangelist Holzer, Jakob Christoph Schletterer, Nikolaus Moll, Simon Troger, Martin Knoller, Angelika Kauffmann, Joseph Anton Koch, Franz von Defregger, Mathias Schmid, Alois Gabl, Franz Richard Unterberger sowie Theodor von Hörmann.