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Reise zu einem anderen Kontinent

Zwischen Leben und Tod: Mit drei Gemälden von Herbert Boeckl (1894–1966), Johann Peter Denifle (1739–1808) und Paul von Rittinger (1879 – 1953) stellt die Moderne Sammlung die Museumsbesucher*innen auf eine Bewährungsprobe. Die Titel der Werke lauten „Liegender, toter Jüngling“ (1931, Herbert Boeckl), „In starker Anspannung ausgestreckt liegender männlicher Akt“ (1771, Johann Peter Denifle) und „Der große Tod und das kleine Leben“ (1932, Paul von Rittinger) und lassen bereits erahnen, dass hier der Tod um sich greift. Während die Werke von einem Leben auf Zeit und Vergänglichkeit erzählen, versucht als viertes Objekt eine Menschenmumie aus der Archäologischen Sammlung der Tiroler Landesmuseen davon zu überzeugen, dass der Tod nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu einem anderen Kontinent ist. Wer die Probe besteht, darf das Leben feiern – in der Erinnerung an sein Gegenteil, denn das Leben will vom Tod nichts wissen.

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