Die Sammlung steht im Spannungsfeld von Kunst, Alltagskultur, Handwerk und Massenproduktion. Während einst vorwiegend das Ästhetische, Historische und Außergewöhnliche im Sammlungsfokus standen und auch Objekte zur Hofkirche in die Sammlung aufgenommen worden sind, wird die Sammlung nunmehr verstärkt zur Gegenwart hin ausgebaut und berücksichtigt auch Alltägliches und gesellschaftspolitisch Relevantes. Dadurch soll Vergangenes mit aktuellen Debatten und Wandelprozessen verbunden sowie Konflikte und Debatten der Gegenwart dokumentiert werden. Die ältesten Objekte stammen aus dem Spätmittelalter, der zeitliche Schwerpunkt liegt im 18., 19. und 20. Jahrhundert.
Die kulturpessimistische Stimmung des ausgehenden 19. Jahrhunderts, eine antisozialistische Sichtweise auf Industrialisierung und Mechanisierung sowie eine konservative Sorge um die Qualität des Handwerks führte 1888 in Innsbruck zur Gründung des „Tiroler Gewerbemuseums“. Anlässlich des 40-jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Josef plante der Gewerbeverein damit eine „Vorführung mustergültiger gewerblicher Erzeugnisse kirchlicher und profaner Richtung aus alter und neuer Zeit“. Anton Kofler (1855-1943), der u.a. auch Sekretär der Handelskammer und Gründer des Landesverbands für Fremdenverkehr war, ließ als Vorsitzender des Gewerbevereins zeitgenössische, (kunst-)handwerklich erstklassige und „materialgerecht“ gefertigte Gegenstände erwerben. Da die ehemalige Grafschaft Tirol (Nord-, Süd- und Osttirol sowie Trentino) bereits im 19. Jahrhundert im Fokus des Antiquitätenhandels stand, erweiterte man das Sammlungsziel: Vormoderne, vorindustrielle Gegenstände des „alttirolischen Kunstgewerbes“ und des Handwerks, des Hausgewerbes und der Hausindustrie, sowie bäuerliche Arbeitsgeräte – sofern sie reich verziert waren – wurden nun ebenfalls erworben. Bis heute bildet das historische Tirol – die heutige Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino – den regionalen Schwerpunkt. Auch nachdem die Sammlung in das Eigentum der Handelskammer (heute: Wirtschaftskammer) überging, wurde sie sukzessive erweitert. Krippen, Stuben und Trachten sowie Handwerk, Hausgewerbe und religiöse Kunst wurden zu Kernbereichen. Dem Altphilologen Karl Radinger (1869-1921) oblag es, die Objekte erstmals zu inventarisiert. 1926 übernahm das Land Tirol das „Museum für Volkskunst und Gewerbe“, wodurch es zum ersten (und bis heute einzigen) Museum wurde, welches sich in Landesbesitz befindet. Gerade deshalb wurde das Jahr der erstmaligen Eröffnung bewusst gewählt: 1929 – und damit zehn Jahre nach der Teilung Tirols nach dem I. Weltkrieg – wurde das „Tiroler Volkskunstmuseum“ – wie es seither heißt – auf Grundlage eines Konzepts des Kunsthistorikers Josef Ringler (1893-1973) im ehemaligen Franziskanerkloster in der Innsbrucker Universitätsstraße eröffnet. Es sollte, so die damalige Eigenwerbung, das „Größte Heimatmuseum der deutschen Alpenländer“ sein. Gezeigt wurden die Prunkstücke der Sammlung: Religiöse Kunst, Objekte des zünftischen Handwerks, historischer Hausrat und Möbel, Trachten, Objekte zu Brauch und Fest sowie jene 14 Stuben von der Gotik bis zum Rokoko, die bis heute zu bewundern sind. Während der nationalsozialistischen Diktatur leitete Gertrud Pesendorfer (1895-1982) das Museum und etablierte hier die „Mittelstelle Deutsche Tracht“ als Zweigstelle der NS-Frauenschaft. Ihre Tätigkeit wurde im Zuge des Projekts „Trachtenpraxis“ (umgesetzt zwischen 2014-2019) wissenschaftlich untersucht. Nach der Wiedereröffnung 1948 definierte sich das Museum als „Schatzkammer des Tiroler Volkes“ und sollte zu einem Ort Tiroler Identität – nördlich und südlich des Brenners – werden. Der Historiker Franz Colleselli (1922-1979), der 1959 die Leitung des Museums übernahm, war ein ausgesprochener Möbelspezialist und baute außerdem die Sammlung von Krippen sowie religiösen Objekten weiter aus. Sammlung und Museum sollten seiner Meinung nach die „Beziehung der Volkskunst zum Leben und Wirken vor allem der bäuerlichen Menschen in Tirol“ zeigen. Unter den Volkskundlern Hans Gschnitzer (Direktor von 1980-2004), und Herlinde Menardi (seit 1980 im TVKM, Leiterin von 2005-2015) wurde die Sammlung um landwirtschaftliche Geräte, einfacher gearbeitete Möbelstücke, Chromolithographien, Hinterglasbilder und andere Objekte, die kunsthistorisch geringer geschätzt wurden, erweitert. In dieser Zeit wurde die Idee geboren, durch Neuerwerbungen Weiterentwicklungen und Veränderungsprozesse zu dokumentieren.
Über das Volkskunstmuseum
Wertvollstes Kulturgut aus TirolDas Tiroler Volkskunstmuseum ist ein volkskundlich-kulturwissenschaftliches Museum mit einer umfangreichen Sammlung aus der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. Seit 1888 wurden einzigartige Kulturgüter gesammelt, seit 1929 sind diese im ehemaligen Franziskanerkloster im Zentrum Innsbrucks der Öffentlichkeit zugänglich. Durch die Verbindung mit der Innsbrucker Hofkirche ist das Volkskunstmuseum ein Ort für unterschiedlichste Facetten von Kultur – von der höfischen Kunst der Renaissance bis zu den Kulturen der Gegenwart. Ausstellungen, Veranstaltungen und die Kulturvermittlung setzen auf den Austausch unterschiedlicher Meinungen und machen das Museum zu einem demokratischen Erfahrungsort für die Gegenwart..
DAUERAUSSTELLUNG: GESCHICHTE ALS GEGENWART
Die Dauerausstellung wurde 2009 vollständig erneuert. Sie reflektiert vormoderne Gedankenwelten und historische Lebenswirklichkeiten. Die Ausstellungsbereiche „Das Pralle Jahr“ und „Das Prekäre Leben“ zeigen in zahlreichen Facetten, dass Erfahrungen vergangener Zeiten das heutige Leben prägen. Vom Nachleben traditioneller Kulturformen und ihrer emotionalen Bedeutung in der Gegenwart zeugt die oft widersprüchliche Kulturgeschichte von Stube, Krippe und Tracht: Im Volkskunstmuseum wird keine Chronologie präsentiert, vielmehr verbinden sich Erkenntnisse aus der Vergangenheit mit gegenwärtigen Bedeutungen und aktuellen Debatten. Das Kulturelle Erbe der Region wird so in überregionale, grenzüberschreitende Kontexte eingebettet und zeigt die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen. Durch die inhaltliche Verbindung mit der Hofkirche wird zudem die widersinnige Unterscheidung zwischen „Hochkultur“ und „Volkskultur“ überwunden.
SONDERAUSSTELLUNG: VIELSEITIG RELEVANT
Wechselnde Sonderausstellungen führen – aus künstlerischer oder kulturgeschichtlicher Perspektive – einen Dialog mit dem „Wertesystem Volkskunst“, widmen sich gesellschaftlich relevanten Themen und Konflikten, greifen Aspekte des Zusammenlebens in einer sich stets wandelnden Gesellschaft auf und sind Forum für interkulturelle und interreligiöse Beziehungen. Die Kulturen und Lebensweisen in Tirol werden als historisch bedingtes, jedoch stets werdendes und sich wandelndes Gefüge begriffen. Als eines der ersten musealen Einrichtungen Österreichs hat sich das Volkskunstmuseum der Arbeitsmigration der 1960er-und 1970er-Jahre in einer umfangreichen Schau verschrieben. Seit seiner Eröffnung 1929 ist das Museum außerdem ein Ort für gegenwärtiges Kunstgeschehen in Tirol: Die Ausstellungsreihe „Kunst in den Stuben“ schlägt eine Brücke zur Modernen Kunst und zeigt alle zwei Jahre einzigartige Installationen und Raumerlebnisse, die in keinem anderen Museum in dieser besonderen Form passieren können.

- SAMMLUNG VOLKSKUNST: KUNST, ALLTAGSKULTUR, HANDWERK UND MASSENPRODUKTION
- SAMMLUNG AKTUELL LESEN UND INTERPRETIEREN
Das Volkskunstmuseum war in seiner Geschichte ein regierungspolitisch dienstbarer Ort. Gerade weil es sich dieser gefügigen Karriere bewusst ist und es seiner eingeschriebenen Rolle als politischer Akteur stellen will, muss es zum demokratischen Arbeits- und Denkraum für die Gegenwart werden. Basis dafür ist auch die Auseinandersetzung mit dem Museumsnamen und der Sammlung. Die gegenwärtige Erweiterung sowie der Umgang mit der Sammlung orientieren sich an einem Verständnis für „Volkskunst“, welches das Verhältnis des Menschen zu seinen Dingen in den Mittelpunkt rückt und solchermaßen die sozialen Dimensionen von Kultur betont. Die Bezeichnung „Volkskunst“ wird als eine Bewertung des Vergangenen aus der der Sicht der Gegenwart heraus begriffen: Das moderne Leben ist – wenn auch nicht immer sichtbar – durch Erfahrungen vergangener Zeiten geprägt. In der Kultur ist Vergangenheit längerfristig präsent: Historische Kultur, Traditionen und Geschichte erklären gegenwärtige Entwicklungen und machen sie nachvollziehbar. Im Spannungsfeld zwischen Dauer und Veränderung gelegen, zeugt „Volkskunst“ – als materielle Manifestation des kollektiven Gedächtnisses – von den mannigfaltigen Bedeutungen und somit vom Nachleben historischer Kultur in der Gegenwart. Das Volkskunstmuseum interessiert sich deshalb für Prozesse des Wandels, des Kulturkontakts und Kulturkonflikts, aber auch der Dauer, der tradierten Ordnung (und Ordnungssysteme) sowie des symbolischen Nutzens, für interkonfessionelle und interreligiöse Vergleiche und die Diversität in der Gesellschaft. An die alten Objekte werden deshalb neue Fragen gerichtet und Leserichtungen angeboten: Herkunftsgeschichten werden als kulturelle Vielfalt erläutert, ein gegenwärtiger Dialog mit dem „Wertesystem Volkskunst“ gesucht Provenienzen der Objekte untersucht oder der scheinbare Gegensatz von Stadt-Land angesprochen. Darüber hinaus will sich das Museum zukünftig marginalisierten Gruppen widmen, die Geschichte der Behinderung betonen oder sich neuerlich der Frage nach der Bedeutung der Akustik stellen. Dementsprechend wird auch die Sammlung um neue Themenbereiche erweitert. Dazu zählen u.a. die Themenfelder Design im 20./21. Jahrhundert, die Vielfalt der Konfessionen, Objekte, die im Zusammenhang mit der pluralistischen Gesellschaft stehen oder gesellschaftliche Debatten und Konflikte der Gegenwart dokumentieren: Das Tiroler Volkskunstmuseum ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung als Träger der Demokratie bewusst. Die Reflexion der Institutionsgeschichte, das Aufgreifen gesellschaftspolitisch relevanter Themen, das darauf basierende Interpretieren der Sammlung, sowie die besucherorientiere Präsentation und Vermittlung haben für die aktuelle und zukünftige Ausrichtung Schwerpunkte und Leserichtungen entstehen lassen.
- Herkunftsgeschichte als kulturelle Vielfalt: Als Brückenland zwischen Nord und Süd, Ost und West hat Tirol unterschiedliche Einflüsse integriert. Die Objekte der Sammlung werden mit Blickrichtung des kulturellen Austausches, des Kulturtransfers, der Mobilität, Veränderung, Diversität und der kulturellen Vielfalt betrachtet.
- Interreligiöse Moderation: Die religiös geprägte Sammlung des Volkskunstmuseum, die im Widerspruch zu einer zunehmend laizistisch geprägten Bevölkerung steht, eignet sich für interreligiöse Vergleiche von symbolischen Deutungssystemen, die auf einen respektvollen, sensibilisierenden Umgang mit dem Religiösen abzielt.
- Wertsystem Volkskunst im Dialog: Die Bezeichnung „Volkskunst“ ist eine Bewertung des Vergangenen aus der Sicht der Gegenwart heraus – und sagt gerade dadurch viel über das Verhältnis des Menschen zu seinen Dingen aus. Es ergeben sich Brücken zum gegenwärtigen Design oder zur gegenwärtigen Kunst.
- Stadt-Land-Raum: Das Volkskunstmuseum befindet sich im Zentrum der Stadt Innsbruck, wird aber als ländliches Museum wahrgenommen. Nicht nur diese Tatsache befähigt das Volkskunstmuseum, über die scheinbare Spaltung von Stadt und Land nachzudenken und durch Projekte und Veranstaltungen entgegenzuwirken.
- Gender, Geschlechterdiversität und Körperlichkeit: Historische (Volks-) Kunst wird zumeist anonym und männlich gedacht – eine stereotype und falsche Annahme. Ein differenzierter Blick auf die Objekte führt zu einer Rekontextualisierung und zu einer vielschichtigen Betrachtungsweise, die Geschlechterzuschreibungen kritisch hinterfragt.
- Disability History und marginalisierte Gruppen: Das kulturelle Schaffen und die Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen und Randgruppen wurden in der Geschichtsschreibung und in Museen häufig marginalisiert. Der Fokus auf den gesellschaftlichen Umgang mit Menschen mit Behinderung und Randgruppen sowie das Präsentieren deren künstlerischen Schaffens offenbart neue Zusammenhänge: Diversität und Barrierefreiheit werden nicht nur baulich und vermittlerisch, sondern auch inhaltlich verstanden.
- Hearing Culture: Die Interpretation und Deutung des Vergangenen verzichteten zumeist auf die Akustik (mit Ausnahme der Musik). Das Museum will sich (erneut) fragen, wie Vergangenheit, Geschichte und Kultur klingt.
- UNTERSCHIEDLICHE KOOPERATIONEN UM MENSCHEN ZU ERREICHEN
Um diese Leserichtungen und Schwerpunkte zu verfolgen sind Interdisziplinarität und das Knüpfen von Netzwerken zu Museen (insbesondere in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino, in Österreich und den Nachbarregionen), dem Bundesdenkmalamt, dem Haus der Begegnung der Diözese Innsbruck, den Universitäten sowie anderen Forschungseinrichtungen in der Euregio wichtig. Intensive fachliche Verbindungen werden mit Kolleginnen und Kollegen aus den Fächern Volkskunde/Ethnologie, Kulturgeschichte, Religionswissenschaften, Sozialgeschichte oder Neuzeitarchäologie gepflegt – nicht zuletzt, um sich stets am aktuellen Forschungsstand zu orientieren. Insbesondere bemüht sich das Volkskunstmuseum aber auch um einen regen Austausch mit regionalen Kultureinrichtungen – von den Traditionskulturen bis zur alternativen Szene. Durch die begrenzten Ressourcen ist sowohl das kollaborative und partizipative Arbeiten mit Communities in Stadt und am Land wichtig als auch der Fokus auf Zielgruppen: von den kulturinteressierten Familien, SchülerInnen und Studierenden über die Courious Minds und den anspruchsvollen GenießerInnen bis zu den unabhängigen EntdeckerInnen und kunstaffinen Reisefans. Nicht zuletzt deshalb werden die Informationen im Museum dreisprachig (dt, it, e) vermittelt. Um den Museumsbesuch möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, wird Barrierefreiheit und Inklusion umfassend verstanden sowie kontinuierlich erweitert. Das Volkskunstmuseum bietet unterschiedliche Möglichkeiten der Bildung und des Wissenserwerbs an. Der Besuch des Volkskunstmuseum bereitet Freude.
- EIN ORT DER NEUGIERDE UND INSPIRATION LÄD ZUM GEMEINSAMEN ERLEBNIS EIN
Das Tiroler Volkskunstmuseum will ein Ort des Diskurses und Reflexion, der Wissbegierde und Neugierde sowie der Inspiration und des Austausches sein. In Fortführung der musealen Präsentationen bietet das Museum öffentlichen Raum für zahlreiche Veranstaltungen, die das inhaltliche Profil des Haues unterstützen. Dabei sind Kooperationen mit regionalen PartnerInnen und Partnern besonders wichtig. Das „Fest der Vielfalt“ wird jährlich mit der Stadt Innsbruck gefeiert, seit vielen Jahren öffnet das Museum seinen Kreuzgang für Kooperationen und gemeinsame Veranstaltungen insbesondere im Austausch mit der städtischen Nachbarschaft: Es bietet Raum für das Bridge-Beat-Festival und für die Veranstaltung „Aufg’horcht“ des Volksmusikvereins; für performative Veranstaltungen mit dem Tiroler Landestheater, und für das alle drei Jahre stattfindende IKSIT-Keramik-Symposion; für musikalische Darbietungen der Festwochen der Alten Musik, für Aktionen mit dem Musikvideo-Festival „Goldene Schindel“ oder dem Journalismusfestival. Diese Theater, Konzerte zu unterschiedlichen Musikrichtungen, interkulturelle und interkonfessionelle Vermittlungsangebote, Spezialführungen und Aktionstage machen das Museum zu einem offenen Raum vielseitiger Begegnungen. Sie tragen so zu einer respektvollen Auseinandersetzung mit Kunst und Kulturen in Tirol und zur kritischen Reflexion bei. Dabei sollen auch Experimente und Innovationen Platz finden. Durch die musealen Schwerpunkte, das Profil und die Kooperationen sind das Tiroler Volkskunstmuseum und die Hofkirche Innsbruck starke Partner eines qualitativen Tourismus. Dies zeigt sich beispielsweise auch bei der Reihe Coll:b am Hof /Urban blooms, welche vom TVB Innsbruck getragen wird. Das Volkskunstmuseum ist dabei eine kulturelle Drehscheibe in der Stadt. In einer städteplanerischen Vision wird das Museum als Passage gedacht mit mehreren Eingängen und solchermaßen eingebettet in die das Museum umgebenden Plätze und Wege. Das Tiroler Volkskunstmuseum und die Hofkirche Innsbruck sind unverzichtbar!
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„Gebirgsruf und Weltecho“
Ferdinandeum unterwegs
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Ostern feiern – hier und anderswo
Glanz und Glorie?
Schönheit vor Weisheit
Ihre Ansprechpartner*innen
Mag. Dr. Karl C. Berger
Leiter des Tiroler Volkskunstmuseums
Jutta Profanter, M.A.
Stellvertretende Leiterin Tiroler Volkskunstmuseum














