Der Schreibwettbewerb
Anlässlich der Ausstellung „Defregger. Mythos – Missbrauch – Moderne“ konnte zu drei ausgewählten Bildern von Franz von Defregger ein lyrischer Text verfasst und eingereicht werden.
Einsendeschluss war der 21. Februar 2021
| € 14 / € 11 | Kombiticket |
| € 9 / € 7 | Einzelticket |
| Frei | unter 19 Jahren |
| AGUNTUM |
Erwachsene: € 7 / € 6 Kinder, Jugendliche, Studierende: € 4 Unter 6 Jahren: frei |
| € 14 / € 11 | Kombiticket |
| € 9 / € 7 | Einzelticket |
| Frei | unter 19 Jahren |
| AGUNTUM |
Erwachsene: € 7 / € 6 Kinder, Jugendliche, Studierende: € 4 Unter 6 Jahren: frei |
| € 14 / € 11 | Kombiticket |
| € 9 / € 7 | Einzelticket |
| Frei | unter 19 Jahren |
| AGUNTUM |
Erwachsene: € 7 / € 6 Kinder, Jugendliche, Studierende: € 4 Unter 6 Jahren: frei |
| € 14 / € 11 | Kombiticket |
| € 9 / € 7 | Einzelticket |
| Frei | unter 19 Jahren |
| AGUNTUM |
Erwachsene: € 7 / € 6 Kinder, Jugendliche, Studierende: € 4 Unter 6 Jahren: frei |
| € 14 / € 11 | Kombiticket |
| € 9 / € 7 | Einzelticket |
| Frei | unter 19 Jahren |
| AGUNTUM |
Erwachsene: € 7 / € 6 Kinder, Jugendliche, Studierende: € 4 Unter 6 Jahren: frei |
| € 14 / € 11 | Kombiticket |
| € 9 / € 7 | Einzelticket |
| Frei | unter 19 Jahren |
| AGUNTUM |
Erwachsene: € 7 / € 6 Kinder, Jugendliche, Studierende: € 4 Unter 6 Jahren: frei |
| € 14 / € 11 | Kombiticket |
| € 9 / € 7 | Einzelticket |
| Frei | unter 19 Jahren |
| AGUNTUM |
Erwachsene: € 7 / € 6 Kinder, Jugendliche, Studierende: € 4 Unter 6 Jahren: frei |
| € 14 / € 11 | Kombiticket |
| € 9 / € 7 | Einzelticket |
| Frei | unter 19 Jahren |
| AGUNTUM |
Erwachsene: € 7 / € 6 Kinder, Jugendliche, Studierende: € 4 Unter 6 Jahren: frei |
| € 14 / € 11 | Kombiticket |
| € 9 / € 7 | Einzelticket |
| Frei | unter 19 Jahren |
| AGUNTUM |
Erwachsene: € 7 / € 6 Kinder, Jugendliche, Studierende: € 4 Unter 6 Jahren: frei |
| € 14 / € 11 | Kombiticket |
| € 9 / € 7 | Einzelticket |
| Frei | unter 19 Jahren |
| AGUNTUM |
Erwachsene: € 7 / € 6 Kinder, Jugendliche, Studierende: € 4 Unter 6 Jahren: frei |
Anlässlich der Ausstellung „Defregger. Mythos – Missbrauch – Moderne“ konnte zu drei ausgewählten Bildern von Franz von Defregger ein lyrischer Text verfasst und eingereicht werden.
Einsendeschluss war der 21. Februar 2021
Die Juror*innen Iris Kathan, Joe Rabl, und Roland Sila haben aus den eingereichten Texten anlässlich des Schreibwettbewerbes „Eine sprachliche UMrAhrMUNG“ einen ersten Preis an Veronika Schneider vergeben und die Texte von Ingeborg Schmid, Brigitte Thurner und Rosa-Maria Lochmann-Zanier prämiert. Die Gewinnerinnen erhalten je einen Katalog zur Ausstellung „Defregger. Mythos – Missbrauch – Moderne“ und einen Kulturbeutel mit Produkten aus dem Museumsshop. Der 1. Preis beinhaltet außerdem noch einen Geldpreis von 150 Euro (gesponsert von Uniqa Versicherungsagentur Reindl Herbert)
Die Tiroler Landesmuseen gratulieren den Gewinnerinnen herzlich und bedanken sich für alle Einreichungen.
Gewähltes Bild: Landecker Häuser (1870er-Jahre)
Gewähltes Bild: Landecker Häuser (1870er-Jahre)
Jurybegründung
Das Gedicht „amearcht in an darf“ zum Bild „Landecker Häuser“ geht von einer am Bild gemachten Beobachtung aus – welche Räume öffnen sich an einem Ort und wofür werden sie genützt – und zieht einen Vergleich zur gegenwärtigen Zeit. Mit wenigen Worten wird gesellschaftlicher Wandel greifbar gemacht. Der Text überzeugt durch den gezielten Einsatz sprachlicher Mittel, die Verknappung und die dadurch erzeugte Pointierung der Aussage.
Gewähltes Bild: Die Brautwerbung (1879)
Jurybegründung
Das Gedicht „d’brautwerbung“ zum Bild „Die Brautwerbung“ versetzt in die Perspektive der Braut und gibt ihren möglichen Hoffnungen, Erwartungen, Ängsten Ausdruck. Die Aufmerksamkeit wird auf die Hände des künftigen Bräutigams gelenkt. Der Text spielt mit dem Leitmotiv der Finger und setzt damit verschiedenste Assoziationen frei. Wird die Braut es gut haben mit ihrem Bräutigam? Dass das Gedicht darauf keine Antwort gibt und sie der Phantasie der Betrachter*innen, Leser*innen überlässt, darin liegt nicht zuletzt die Qualität des Textes.
Gewähltes Bild: Die Brautwerbung (1879)
Jurybegründung
Das Gedicht „Die Brautwerbung“ zu Franz von Defreggers Bild „Die Brautwerbung“ lässt uns an den Gedanken der künftigen Brautleute teilhaben. Zwei Blickwinkel treffen hier aufeinander und werden miteinander konfrontiert. Die Qualität des Textes liegt in der ungeschminkten Darstellung der jeweiligen Perspektive, die auf beiden Seiten vor allem von alltäglichen und ökonomischen Überlegungen geprägt ist. Der Dialekt fügt sich bestens in diese Zwiesprache, die einer möglichen Überhöhung der Szenerie entgegenarbeitet, aber auch ohne moralischen Zeigefinger auskommt
Juror*innen
Iris Kathan (wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bibliothek des Ferdinandeums)
Joe Rabl (freier Lektor)
Roland Sila (Leiter der Bibliothek des Ferdinandeums)
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