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Eröffnung

der Ausstellung „Memories of Memories. Das Lager Oradour“

Was bleibt von der Geschichte? Wer erinnert sich woran? Und wie? Wie können, sollen, wollen wir mit den Leerstellen der Geschichte umgehen?

Das Projekt „Memories of Memories“ reflektiert die Wirkmacht von Erinnerungen, kollektiver wie individueller. Im Fokus steht dabei das Lager Oradour in Schwaz und seine Geschichte vom Nationalsozialismus bis in die Gegenwart. Was ist davon geblieben? „Memories of Memories“ tastet nach dem, was verloren scheint und hinterfragt den Versuch, Vergessenes oder Verdrängtes wieder sichtbar zu machen. Auf das Publikum wartet ein vielseitiges Programm an Ausstellungen, Konzerten, Lesungen, Gesprächen, Führungen und Performances in Innsbruck, Schwaz und Hall.

„Memories of Memories“ ist ein Kooperationsprojekt von Tiroler Landesmuseen, Klangspuren Schwaz, Rabalderhaus, Museum der Völker, Kunstraum Schwaz, Toni-Knapp-Haus, Stadtarchiv Schwaz, Institut für Gestaltung, i.sd – Konstruktion und Gestaltung der Universität Innsbruck, Tiroler Landestheater und Klocker Museum Hall.


BEGRÜSSUNG
Karl C. Berger (Direktor der Tiroler Landesmuseen)

GESPRÄCH
Roland Sila (Leiter Bibliothek des Ferdinandeums, Projektkoordinator), Michaela Feurstein-Prasser (Kuratorin) und Arno Gisinger (Fotograf)

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
Victoria Weber (Bürgermeisterin Stadt Schwaz)

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, ein Busshuttle zum Jubiläumskonzert der Klangspuren in Schwaz zu nutzen. Wir bitten um Reservierung unter tickets@klangspuren.at

Abfahrt: 19 Uhr, Congress Innsbruck (Konzertbeginn: 20 Uhr)
Rückfahrt nach dem Konzert um ca. 21.45 Uhr

Häuserübersicht

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