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Ausstellungen sollen Räume der Begegnung und Kommunikation sein. Erst ihr Design und die Lichtgestaltung bewirken eine inszenierte Interaktion zwischen Objekten, Texten, multimedialen Komponenten und dem sich bewegenden Publikum im Raum. Wissenschaftlich-künstlerisch, vor allem aber ästhetisch zu- und aneinandergefügt, entfalten sich entlang eines Rundgangs und dem Zusammenspiel von Exponaten im Ausstellungsraum Erzählstränge und Geschichten. An bestimmten Punkten kann Exponaten ihre ganze visuelle Kraft verliehen werden. Auf diese Weise verschaffen Ausstellungen ihren Besuchern informative Schauerlebnisse, optische Genüsse und emotionale Reize.

Das Symposium dient dem Austausch über verschiedene Sichtweisen zum Thema Ausstellungsgestaltung und -design. Wir laden herzlich zu einer angeregten Diskussion ein.

Präsentationen und Podiumsdiskussion finden in englischer Sprache statt.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Die Ausstellung als Kunstwerk. René d’Harnoncourt für das MoMA“ (2.9.2022 – 26.2.2023)

in Zusammenarbeit mit:
The Museum of Modern Art, New York
Universität Innsbruck, Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte, Arbeitsbereich Architekturtheorie
aut. architektur und tirol

 

Eintritt frei, Anmeldung bis 31. Januar 2023 (besucherservice@tiroler-landesmuseen.at)

 

Programm

17 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung (ca. 45 min)

18 Uhr – Einführung

Scenography and Exhibitions
Eleni Boutsika Palles, Architektin, Künstlerin, Universität Innsbruck, Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte, Arbeitsbereich Architekturtheorie

18:30 Uhr – Dialog-Vortrag

Mit allen Sinnen
Michelle Elligott, Chief of Archives, Library, and Research Collections at The Museum of Modern Art, New York
Marie-Therese Harnoncourt, Architektin, Gründerin von The next ENTERprise Architects, Universität Kassel, Professorin für Entwerfen und Gebäudelehre

19 Uhr – Podiumsdiskussion

Michelle Elligott
Marie-Therese Harnoncourt
Eleni Boutsika Palles
Vero Schürr, experience designer mit Fokus auf Narrative Environments, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck
Gerd Zillner, Direktor der Österreichischen Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung, Wien

 

Diskussionsleitung: Florian Medicus, Architekt, Universität für angewandte Kunst Wien, Institut für Architektur und Mitherausgeber des Buchs „Endless Kiesler“

Anmeldung

Anmeldung bis Dienstag, 31.1.23

Anmeldung erforderlich
 

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