Viele Tiere und Pflanzen besiedeln Lebensräume, in denen es deutlich wärmer, kälter, feuchter oder trockener ist, als für uns Menschen erträglich.
Diese Ausstellung erzählt von Lebewesen, die sich an extreme Lebensräume angepasst haben, etwa der Urzeitkrebs Triops (im Bild), dessen Eier auch nach Austrocknung eines Gewässers noch viele Jahre überleben können. Der nordamerikanische Waldfrosch hingegen gefriert im Winter fast vollständig im Wasser und überlebt so die kalten Monate. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf das Moor gelegt, ein einzigartiger Lebensraum für seltene Arten und gleichzeitig CO2-Speicher, der maßgeblich zum Klimaschutz beiträgt.

