„Francofonia“ ist ein nachdenklich stimmender und visuell fesselnder Film. Er spielt im Louvre und erforscht die tiefe Beziehung zwischen Kunst, Geschichte und Menschlichkeit. Im Mittelpunkt des Films steht die komplexe Dynamik zwischen Jacques Jaujard, einem französischen Museumsdirektor, und Graf Franziskus Wolff-Metternich, einem Nazi-Offizier, während der deutschen Besetzung von Paris.
Mit atemberaubender Kinematografie und poetischen Erzählungen wirft der Film existenzielle Fragen über die Bewahrung von Kultur und die universelle Bedeutung von Kunst in Zeiten von Konflikt und Chaos auf.