In ihrer multimedialen Praxis verbindet die österreichische Künstlerin Magdalena Frauenberg feministische Dekonstruktion mit poststrukturalistischer Bildsprache. Ihre Installationen greifen auf kulturelle Artefakte, regionale Ikonografien und kunsthistorische Bezüge zurück, um Zuschreibungen von Weiblichkeit kritisch zu hinterfragen.