AM WEGESRAND

Felix Heiß, Daniel Nikolaus Kocher, Lisa Krabichler, Thordis Wolf im Dialog mit Theodor von Hörmann

Die Kunstschaffenden Felix Heiß, Daniel Nikolaus Kocher, Lisa Krabichler und Thordis Wolf aus Imst und Umgebung interpretieren Werk und Biografie von Theodor von Hörmann neu. Ein lebendiger Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart.

Der Maler Theodor von Hörmann (1840–1895) zählt zu den Wegbereitern des Impressionismus in Österreich und gilt als bedeutender Vorläufer der Wiener Secession. Sein Weg zur Kunst verlief jedoch nicht geradlinig: Nach seiner Laufbahn als Offizier studierte er an der Wiener Akademie der bildenden Künste. Mit seiner Heirat im Jahr 1884 begann eine intensive Phase des Reisens u. a. nach Paris, die sein künstlerisches Schaffen nachhaltig prägten.

In der Ausstellung „Am Wegesrand“ setzen sich vier zeitgenössische Künstler*innen mit Hörmanns Werk und Kunstverständnis auseinander. In Malerei, Zeichnung, Fotografie, Installation, Bildhauerei und Musik treten sie in einen Dialog mit seinem OEuvre und eröffnen neue Perspektiven auf sein Schaffen. „Am Wegesrand“ macht sichtbar, wie sich die Wege der Kunst – verschlungen, fragmentarisch oder erhellend – kreuzen, fortsetzen und immer wieder neu erschließen.

Eine Ausstellung in der Reihe „Ferdinandeum unterwegs“.

Die Eröffnung ist am Do, 24.9.26, um 19 Uhr.
Eintritt frei

Adresse

Stadtplatz 11/Ballgasse 1, Imst

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