In ihrer multimedialen Praxis verbindet Frauenberg feministische Dekonstruktion mit poststrukturalistischer Bildsprache. Ihre Installationen greifen auf kulturelle Artefakte, regionale Ikonografien und kunsthistorische Bezüge zurück, um Zuschreibungen von Weiblichkeit kritisch zu hinterfragen. Mit surrealen Objekten, Zeichnungen, Fotografie und Texten schafft sie offene Bedeutungssysteme, die sich der klaren Lesbarkeit verweigern und Erinnerung, Körper und kulturelle Zeichen in Beziehung treten.

Kunstraum Innsbruck

Maria-Theresien-Straße 34
6020 Innsbruck

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