2.5.2021
5 min
Mag.a. Clara Maier

Bitte alle einsteigen!

Reisen Sie mit uns zu acht Objekten im Zeughaus und im Volkskunstmuseum – zum Thema „Mobilität“

Die erste Dampflokomotive fuhr 1858 durch Tirol. Der damalige Bau der Eisenbahngleise war bahnbrechend: Er verbesserte nicht nur die Mobilität in der Bergregion, sondern brachte auch zahlreiche Menschen von überall her – und überall hin.

Die Geschichte der Mobilität in Tirol beginnt aber lange vor der Eisenbahn. Zuerst legte man weite Wege zu Fuß zurück, auch durch enge Schluchten und über steile Pässe. Dann stieg man auf Esel und Pferd um und ließ sich und sein Gepäck kutschieren, bis sich die Eisenbahn und später das Auto durchsetzten. Wie genau sich die Mobilität in Tirol, Südtirol und Trentino entwickelte, dem widmet sich das Euregio-Museumsjahr 2021. Mit dabei sind das Museum im Zeughaus mit einer Ausstellung über die Geschichte der Fortbewegung und das Tiroler Volkskunstmuseum, das die italienische Zuwanderung aus dem Trentino im 19. und frühen 20. Jahrhundert zeigt.

Begleiten Sie uns jetzt auf eine Reise zu acht Objekten in den beiden Museen

  • Gefährliche Kutschfahrt
  • Der kunterbunte Reisekoffer
  • Schiff ahoi!
  • Bergrennen ohne Boxenstopp
  • Italienische Vereine in Nordtirol
  • Von den Seidenraupen ins Baugewerbe
  • Gekommen, um zu bleiben
  • Italienische Hilfe beim Bau der Eisenbahn

Ab 13.5. sind die Sonderausstellungen GEHEN – FAHREN – REISEN im Zeughaus und AL LAVORO! im Volkskunstmuseum zu sehen.

Autorin

Mag.a. Clara Maier

 
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