Von der venezianischen Riviera bis in die üppigen Gärten von Palermo. Von antiken römischen Skulpturen bis in die Campagna. Weinranken, Maulbeerbäume, reife Quitten.
Es war ein Paradies, das sich Johann Wolfgang von Goethe auf seiner italienischen Reise im 18. Jahrhundert ersehnt hat – und nach dem sich zurzeit viele von uns sehnen. Ein künstlerischer Ausflug im Ferdinandeum, der auch in Corona-Zeiten für Individualreisende möglich ist, folgt seinen Spuren. Dabei wird beleuchtet, ob damals wirklich alles so idyllisch und erstrebenswert war oder ob aus Goethes Feder die künstlerische Gestaltungsfreiheit sprach.