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26.1.2022
2 min
Elisabeth Probst, M.A.

In altem neuen Glanz

Noch bis Ende Jänner ist ein Gemälde des italienischen Malers Sandro Botticelli zu Gast im Ferdinandeum. An seiner Seite: zwei Bilder aus dem Museumsbestand, die zunächst restauriert werden mussten.

Hoher Besuch im Ferdinandeum: Aktuell ist ein Gemälde des italienischen Malers Sandro Botticelli zu Gast in Innsbruck. Gesellschaft leisten der „Madonna mit dem Kind, dem jungen Johannes dem Täufer und zwei Engeln“ zwei norditalienische und altniederländische Werke aus dem Museumsbestand. Um diese beiden Bilder im Museum zeigen zu können, mussten sie zunächst konserviert und restauriert werden.

Für „Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben“ bedeuteten die Maßnahmen laut Restauratorin Ulrike Fuchsberger- Schwab die Rettung vor dem Ruin. Das 500 Jahre alte Werk war schon früher mehrfach restauriert worden. Die Eingriffe gingen aus heutiger Sicht sehr zu Lasten des Bildes. Zudem wirkten Alterungsprozesse negativ auf die Ästhetik ein, ließen es platt und fleckig erscheinen, verfälschten die Farben. Die Restauratorin verhalf dem Gemälde in etwa fünfwöchiger Arbeit zu seiner ursprünglichen Individualität und Ausstrahlung. Einem ähnlichen Prozess wurde das Werk „Maria mit dem Kind“ unterzogen. Das Ergebnis können Sie noch bis 30. Jänner 2022 bestaunen – in bester Gesellschaft mit einem echten Botticelli.

Autor*in

Elisabeth Probst, M.A.

 
Elisabeth Probst
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