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Museum im Dialog

#2 Wie beeinflussen die beiden Weltkriege unsere Gesellschaft bis heute? Transgenerationale Weitergabe und Gefühlserbschaft
Verschoben auf 25.4.2022

Das Gespräch wurde auf 25.4.2022 verschoben.


Im Rahmen der Gesprächsreihe „Museum im Dialog“ im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum
zur Sonderausstellung „Für Gott, Kaiser und Vaterland? Propaganda im ersten Weltkrieg in Tirol“.


17 Uhr Kurzführung zur Sonderausstellung und themenspezifische Literatur von der Buchhandlung liber wiederin

18 Uhr Gesprächsbeginn


Mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Kunst, Philosophie, Kultur und Politik wird an vier Abenden der Einfluss des Krieges auf unsere Gesellschaft beleuchtet. Neue Denkmodelle und Umgangsformen werden vorgestellt und diskutiert.

Der Krieg hinterlässt seine Spuren auch in der Psyche der Menschen. Je weniger darüber gesprochen wird, umso größer ist die Belastung. Sabine Bode, die renommierte Expertin auf dem Gebiet seelischer Kriegsfolgen und Autorin der Bücher „Kriegskinder“, „Die vergessene Generation“ oder „Nachkriegskinder“, um nur ein paar ihrer Werke zu nennen, berichtet von ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit Menschen, die bereit waren davon zu erzählen, wie der Krieg ihr Leben beeinflusst und beeinträchtigt hat, obwohl sie nicht an Kriegshandlungen beteiligt waren.

Ein Beispiel aus der Bildenden Kunst bietet den Einstieg in das Gespräch. Aktuelle Kommentare der 1925 geborenen Gerhilde Possert, einer Zeitzeugin des Zweiten Weltkrieges, werden im Originalton zugespielt.

Museum im Dialog ist eine Diskussionsreihe der Tiroler Landesmuseen, bei der das Museum Plattform für gesellschaftsrelevante und aktuelle Themen ist.


Es gelten die aktuellen Covid-19-Regeln. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet.

Weitere Termine: 7.3.2022

Journalistin / Autorin

Sabine Bode

Foto: © Marijan Murat, Stuttgart

 
Sabine Bode, Journalistin und Buchautorin

Moderation

Sebastian Possert

(Moderator und Journalist)

In Kooperation mit

der Philosophische-Historischen Fakultät der Universität Innsbruck, Arbeitsbereich ULG Peace Studies

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