Eines der Glanzstücke archäologischer Untersuchungen im römischen Innsbruck – Wilten, dem antiken Veldidena, repräsentiert der im frühen 3. Jahrhundert n. Chr. vorsorglich im westlichen Gräberfeld in einem Topf mit Deckel versteckte Hortfund mit seinen Schmuckstücken und 527 Silbermünzen.
In der Buchpräsentation vom Autor Anton Höck erhalten sie Einblick in das 172 Seiten umfassende und reich bebilderte Buch, in dem neben den Schmuckstücken, Münzen, der Forschungsgeschichte und dem Fundplatz auch vergleichbare Hortfunde aus dem Römischen Reich sowie römerzeitliche Hortfunde in Tirol nebst der Zeit der Hortbildung, der möglichen Verbergungsursache u. v. m. behandelt werden.