Für uns Menschen ist es ein emotionales Bedürfnis, sich der Erinnerung an Menschen und Situationen zu widmen. Museen geben dieser Erinnerung in unterschiedlicher Form Raum, es können Objekte, Kunstwerke aber auch Texte sein, die solche auslösen.
Das Gespräch mit der Schriftstellerin Dana von Suffrin, die letztes Jahr ihren Roman „Noch mal von vorne“ vorgelegt hat, und der Kulturvermittlerin am Jüdischen Museum Wien, Hannah Landsmann, stellt die Erinnerung und die unterschiedlichen Formen in den Mittelpunkt. Wozu braucht es Sprache, was kann bildnerische Darstellung?
Mit der Autorin Dana von Suffrin und Hannah Landsmann, Leiterin der Kulturvermittlung, Jüdisches Museum Wien.
Moderation: Roland Sila, Leiter der Bibliothek Ferdinandeum