Das Innsbrucker Zeughaus wurde im Auftrag Maximilians I. um 1500 als Waffenarsenal errichtet. Die heute als Haus der Tiroler Geschichte(n) im Rahmen der Tiroler Landesmuseen geführte Anlage ist das einzige erhaltene maximilianische Zeughaus Österreichs.
Im Zuge der Neueröffnung der Hauptausstellung 2024 wurde die Baugeschichte des Hauses besonders berücksichtigt. Seither ist unter anderem der 2019 durch das ./studio3 erstellte terrestrische Laserscan des Gebäudes dauerhaft zu sehen. Im Rundgang am Tag des Denkmals werden Aspekte der Baugeschichte, der Revitalisierungsmaßnahmen und die historische Bedeutung dieses profanen Gebäudes thematisiert. Für schwindelfreie Teilnehmer*innen gibt es die Möglichkeit, einen Blick in den Dachboden zu werfen.
Im Rahmen des Tags des Denkmals.