25.11.2021
2 min
Elisabeth Probst, M.A.

Wie wird man eigentlich Künstler*in?

Die Ausstellung „werden“ im Ferdinandeum sucht nach der Antwort auf diese Frage und begibt sich dabei auf eine Reise durch die Kunstgeschichte – von Michelangelo bis in die Zukunft.

Für die Ausstellung „werden. From Michelangelo to ->“ treffen sich zwei der bedeutendsten Kunstinstitutionen, die Accademia delle Arti del Disegno in Florenz und die Kunstakademie Düsseldorf, auf halber Strecke in Innsbruck und erkunden in Kooperation mit dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum den Prozess des Künstler*in-Werdens.

Anhand der Werke verschiedener Künstler*innen führt „werden“ von Michelangelos Florenz im 16. Jahrhundert quer durch die Kunstgeschichte bis zur zeitgenössischen Kunst im Düsseldorf der Gegenwart und in die Zukunft. Dabei macht die Ausstellung abseits von individuellen Biografien Gemeinsamkeiten, Entwicklungen und Einflussgrößen des künstlerischen Werdegangs greifbar. Im Rahmen dreier Interviews haben wir dagegen ganz persönliche Blicke auf den Prozess eingeholt.

Martin Gostner, Kurator und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf

Peter Assmann, Künstler, Kurator und Direktor der Tiroler Landesmuseen

David Palterer, Kurator und Professor an der Accademia delle Arti del Disegno di Firenze

Autorin

Elisabeth Probst, M.A.

 
Elisabeth Probst
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