In den beiden Sammlungspräsentationen „Passepartoutnotizen II“ und „Reproducing Rubens“ werfen wir zwei sehr grundsätzliche Fragen unseres Museumsalltages auf:
Wie kommen wir überhaupt zu den Künstler*innenzuschreibungen, mit denen wir die im Museum den Besucher*innen präsentierten Kunstwerke labeln; und welche Auswirkung hat die lange Geschichte der technischen Reproduzierbarkeit von Kunstwerken auf unsere Wahrnehmung davon, was ein Kunstwerk eigentlich ausmacht?